Adventskalender 2016

Die Mandelberg-Grundschule Dertingen macht 2016 wieder einen Adventskalender für die ganze Schule.

Es gibt jeden Tag ein neues Kunstwerk in unserem goldenen Rahmen.

Starten wir mit dem ersten Bild. Alle weiteren Bilder werden in diesem Beitrag hinzugefügt.

Elternkompass „Erste Hilfe am Kind“

Fachmann erläutert die richtigen Maßnahmen

ElternkompassDie Reihe „Elternkompass: Kinder begleiten, Kinder fördern“ befasst sich am Mittwoch, 7. Dezember, mit dem Thema „Erste Hilfe am Kind – Prävention und Maßnahmen bei Verletzungen“. Das Angebot richtet sich an Eltern von Kindern bis sechs Jahre. Referent ist Artur Heilemann, Erste-Hilfe-Ausbilder und Lehrrettungsassistent. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr im Wertheimer Rathaus.

Wer Kinder hat, weiß: Es gibt eine Vielzahl typischer Kindernotfälle, auf die man ganz besonders reagieren muss. Der Referent wird deshalb nicht nur allgemeine Erste Hilfe-Maßnahmen für Groß und Klein erläutern. Vor allem wird er vermitteln, worauf Eltern achten können, um Unfälle zu vermeiden und wie sie am besten reagieren, wenn doch mal etwas passiert. Außerdem geht Artur Heilemann darauf ein, welche Unterschiede es bei der Ersten Hilfe am Kind zu den Maßnahmen für Erwachsene gibt.

Die Reihe „Elternkompass“ ist eine Initiative der AG Jugendhilfeplanung Wertheim. Sie informiert in Vorträgen, Seminaren und Workshops zu Fragen der Erziehung und des Familienlebens. Anmeldungen sind möglich bei der Stadtverwaltung bis drei Tage vor der Veranstaltung unter Telefon 09342/301-310. Auch die Kindertagesstätten nehmen Anmeldungen entgegen. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei fünf Personen. Der Veranstaltungsraum im Rathaus ist ausgeschildert. Ansprechpartner für weitere Informationen ist bei der Stadt Wertheim Uwe Schlör-Kempf, Telefon 09342/301-310, E-Mail: uwe.schloer-kempf@wertheim.de.

Kein Entscheidungsdruck bei Schulentwicklung

Zwei Schulen haben fünf Jahre Bestandsgarantie

Über den künftigen Standort der Gemeinschaftsschule muss erst in einigen Jahren entschieden werden. Foto: Stadt Wertheim / Karin Himml

Über den künftigen Standort der Gemeinschaftsschule muss erst in einigen Jahren entschieden werden. Foto: Stadt Wertheim / Karin Himml

Die Entscheidung über den künftigen Standort der Gemeinschaftsschule Wertheim muss nicht heute getroffen werden, sondern hat noch einige Jahre Zeit. Die Werkrealschule Urphar-Lindelbach und die Edward-Uihlein-Schule haben für fünf Jahre eine Bestandsgarantie. Das sind die wichtigsten Änderungen im bisherigen Schulentwicklungskonzept der Stadt Wertheim. Der Beschluss, die Otfried-Preußler-Schule als zentralen Grundschulstandort für die Stadtteile Wartberg und Reinhardshof auszubauen, bleibt bestehen.

Nach der Schulentwicklungskommission und dem Ausschuss für Finanzen, Kultur, Soziales und Sport beriet am Montag der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung die Fortschreibung des Schulentwicklungskonzepts. Im Gremium bestand Einigkeit, dass sich mit dem Bestandsschutz für zwei Schulstandorte die Eckpunkte der bisherigen Überlegungen sehr positiv verändert haben. „Wir haben Zeit gewonnen und die Chance auf Stabilisierung schwächelnder Schulstandorte.“

Die Edward-Uihlein-Schule soll sich zu einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum entwickeln. Foto: Stadt Wertheim / Karin Himml

Die Edward-Uihlein-Schule soll sich zu einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum entwickeln. Foto: Stadt Wertheim / Karin Himml

Seit Juli 2015 befasst man sich in Wertheim mit der Weiterentwicklung der Schulstandorte in baulicher und pädagogischer Hinsicht. In ihren Beratungen haben Gemeinderat, Verwaltung und Schulentwicklungskommission verschiedene Lösungsmodelle erarbeitet. Ende Mai waren noch zwei Varianten im Rennen. Ihr Hauptunterschied liegt im künftigen Standort der Sekundarstufe 1 der Gemeinschaftsschule: Sie soll entweder in das dann zu erweiternde Grundschulgebäude Reinhardshof einziehen oder einen Neubau nahe der Comenius Realschule in Bestenheid erhalten („Campus-Lösung“). In der Gemeinderatssitzung am 30. Mai erhielt die Verwaltung den Auftrag, diese beiden Varianten mit Staatlichem Schulamt und Regierungspräsidium Stuttgart zu besprechen.

Diese vertiefte Prüfung in den Sommermonaten brachte neue Erkenntnisse und die Veränderung wichtiger Eckpunkt des bisherigen Konzepts: Für die Werkrealschule Urphar-Lindelbach, die seit Jahren „schrumpft“ und von Schließung bedroht ist, gibt es eine Bestandsgarantie über die Dauer von fünf Jahren. Auch die Edward-Uihlein-Schule, deren Schülerstärke von den nicht kalkulierbaren Auswirkungen der Inklusion abhängt, wird in den nächsten fünf Jahren nicht in Frage gestellt. Damit haben Verwaltung, Gemeinderat und die Schulen selbst Planungssicherheit gewonnen.

Die Werkrealschule Urphar-Lindelbach hat für die nächsten fünf Jahre Bestandsgarantie. Foto: Stadt Wertheim / Karin Himml

Die Werkrealschule Urphar-Lindelbach hat für die nächsten fünf Jahre Bestandsgarantie. Foto: Stadt Wertheim / Karin Himml

„Wir stehen nicht mehr unter Entscheidungsdruck“, verdeutlichte Oberbürgermeister Stefan Mikulicz im Gemeinderat. Die Bestandsgarantie für zwei Schulen bezeichnete er „einerseits als Chance, andererseits als Herausforderung.“ Jetzt seien die Schulleitungen und Lehrerkollegien gefordert, ihre Schulen mit geeigneten Konzepten zu stabilisieren und ihr Schulprofil weiterzuentwickeln. „Die Stadt als Schulträger wird das ihre dazu beitragen, dass es gelingt.“

Die dem Gemeinderat vorgelegte Fortschreibung des Schulentwicklungskonzepts ist in folgende Etappen gegliedert:

Schritt 1: Sanierung und Erweiterung der Otfried-Preußler-Schule
Baubeginn soll im Sommer 2018 sein. Übergangsweise werden zunächst alle Grundschüler vom Wartberg und Reinhardshof im Grundschulgebäude Reinhardshof untergebracht. Bis Sommer 2020 soll das erweiterte Grundschulgebäude am Wartberg fertig sein, zum Schuljahresbeginn 2020/21 ziehen die Grundschulkinder an den Wartberg um. Rund 4,5 Mio. Euro kostet diese erste Etappe der Schulentwicklung, die seit 30. Mai beschlossene Sache ist.

Schritt 2: Weiterentwicklung der Werkrealschule
Bis Sommer 2021 hat die Werkrealschule Urphar-Lindelbach Bestandsschutz. Sie hat also fünf Jahre Zeit, ihre Schülerzahl zu stabilisieren. Das Regierungspräsidium empfiehlt außerdem eine Kooperation in den oberen Klassen mit der Comenius Realschule.

Schritt 3: Weiterentwicklung der Edward-Uihlein-Schule
Auch die Förderschule bleibt auf jeden Fall bis Sommer 2021 bestehen. In diesen fünf Jahren will man zum einen beobachten, wie sich die Inklusion in Wertheim entwickelt und welche Auswirkungen sie auf die Schülerzahl hat. Zum anderen soll die Schule die Chance erhalten, sich mit weiteren Förderschwerpunkten (zum Beispiel Sprache, geistige Entwicklung oder empotionale und soziale Entwicklung) zu einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) zu entwickeln.

Schritt 4: Verlagerung Gemeinschaftsschule
Beginnend ab Sommer 2021 wird, so der Vorschlag der Verwaltung, das Grundschulgebäude Reinhardshof so umgebaut und erweitert, dass es ab dem Schuljahr 2023/24 die Gemeinschaftsschule (Sekundarstufe 1) aufnehmen kann. Teile des Gemeinderats präferieren alternativ die „Campus-Lösung“, also einen Neubau der Gemeinschaftsschule am Schulzentrum Bestenheid.
In beiden Fällen sind bis 2021 idealer Weise die beiden Schulen Urphar-Lindelbach und Edward-Uihlein-Schule so weit gestärkt, dass sie bestehen bleiben. Dann müsste die Grundschule für die Kernstadt an einem geeigneten Standort neu gebaut werden. Frühere Denkmodelle hatten vorgesehen, die Förderschule nach Urphar-Lindelbach und die Grundschule ins Gebäude der Förderschule zu verlagern.

Der Prozess der Schulentwicklung geht also weiter. Die Verwaltung ist beauftragt, dem Gemeinderat jährlich über die Entwicklung der Schulstandorte zu berichten. Die Entscheidung über Schritt 4, den Standort der Gemeinschaftsschule, hat Zeit bis 2021. Für OB Mikulicz steht dabei weiterhin nicht „die kostengünstigste Lösung im Vordergrund, sondern die nachhaltigste und sinnvollste.“

Reihe „Elternkompass“ startet wieder

Hilfe für Eltern im Erziehungsalltag

Elternkompass Kinder begleiten, Kinder fördern - Programm 2016-2017

Elternkompass Kinder begleiten, Kinder fördern – Programm 2016-2017

Die im Jahr 2012 gestartete Reihe Elternkompass geht unter dem Motto „Kinder begleiten – Kinder fördern“ in die fünfte Runde. Von Oktober bis Juni erhalten Eltern in acht Veranstaltungen wieder wichtige Informationen zur Entwicklung und Förderung ihrer Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen. Das Konzept für den Elternkompass hat die AG Jugendhilfeplanung Wertheim entwickelt. Das neue Programm stellten im Rathaus gemeinsam vor: Oberbürgermeister Stefan Mikulicz, die Geschäftsführerin der AG Jugendhilfeplanung Brigitte Breitenstein, Caritas-Mitarbeiterin Birgit Ditter sowie Uwe Schlör-Kempf, zuständiger Abteilungsleiter im Rathaus.

Der Erziehungsalltag stellt Eltern immer wieder vor Herausforderungen. Vielfach fühlen sie sich überfordert – von gesellschaftlichen Ansprüchen, von sich veränderten Familienstrukturen und von Erziehungsarbeit unter Erfolgsdruck. Geburt, Eintritt in Kindertagesstätte und Schule oder auch die Pubertät sind in der Entwicklung ihrer Kinder Veränderungen mit erhöhtem Beratungsbedarf.

Vorstellung des neuen Elternkompass-Programms mit (von links) OB Stefan Mikulicz, Brigitte Breitenstein, Birgit Ditter. Foto: Stadt Wertheim

Vorstellung des neuen Elternkompass-Programms mit (von links) OB Stefan Mikulicz, Brigitte Breitenstein, Birgit Ditter. Foto: Stadt Wertheim

Das Projekt „Elternkompass“ zielt deshalb auf die Unterstützung der Elternkompetenz mit einem qualifizierten und kontinuierlichen Angebot. Die Reihe ist kostenfrei und bewusst niederschwellig angelegt; sie soll den Eltern Orientierung und Selbstvertrauen geben und sie in ihrer Erziehungskompetenz stärken.

Themen und Termine

Das Programm der Elternkompassreihe 2016/17 sieht folgende Themen vor:

  • „Verhaltensauffällige Kinder unterstützen“ am 12. Oktober
  • „Wenn mein Kind Angst hat“ am 23. November
  • „Erste Hilfe am Kind – Verletzungen vermeiden, Maßnahmen durchführen“ am 7. Dezember
  • „WhatsApp & Co – Schau hin – Was Dein Kind mit Medien macht“ am 21. Februar
  • „Trotzphase – die erste Krise zwischen Eltern und Kindern“ am 16. März
  • „Sexuelle Gewalt – Wie schütze ich mein Kind“ am 20. April
  • „ Hilfe mein Kind wird selbstständig! Selbstständigkeit fördern und fordern“ am 9. Mai
  • „Kinder brauchen mehr als Liebe – Kindern Grenzen setzen ohne zu verletzen“ am 6. Juni

Die Referenten sind Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen und Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe, so zum Beispiel Caritasverband und Diakonisches Werk. Hier bewährt sich das Netzwerk, das durch die AG Jugendhilfeplanung aufgebaut wurde.

Die Elternkompassreihe 2016/17 wird wieder mit einem Plakat beworben, das über alle Termine und Veranstaltungen informiert. Zusätzlich gibt es Flyer im handlichen Din-A-5-Format zu jeder Einzelveranstaltung. Diese Flyer werden über die Wertheimer Kindertagesstätten und die Elternbeiräte der Schulen verteilt.

Wir haben endlich wieder eine Schülerbücherei!

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Im Zuge der Einführung des Ganztagesbetriebes an unserer Schule gab es auch vermehrt Umgestaltungen der Räumlichkeiten, denen unsere bisherige Schülerbücherei zum Opfer fiel.

Im Schuljahr 2015/16 konnte nun in einem Teil des Betreuungszimmers ein heller Platz geschaffen und zur Einrichtung einer kleinen Bücherei umgebaut werden.

Aus Mitteln des Fördervereins unserer Schule wurden einige Regale sowie das erste nötige Arbeitsmaterial für die Ausleihe angeschafft. Dazu gehörten sowohl weitere kleinere Einrichtungsgegenstände, als auch Karteikarten, Etikettenband, Schreibgeräte, etc.

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Schüler der 3. und 4. Klasse übergeben Spende an EA

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Am Freitag, den 13.05. kam Frau Flegler mit Lara und Lule aus der Mandelberg Grundschule in Dertingen in die EA Wertheim. Die Kinder kamen mit ihrer Lehrerin als persönliche Abordnung der 3. und 4. Grundschulklasse, um eine Spende in Höhe von 200 € für die Kinderbetreuung zu überbringen.

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Zuvor hatten sie viele Stunden lang rote Papierherzen gebastelt und diese an einem Wochenende auf dem Marktplatz in Wertheim verkauft. Als Dankeschön für ihre tolle Unterstützung bekamen sie eine Führung durch die EA von Frau Driewer und außerdem von den Erzieherinnen von Caritas und Diakonie eine selbst gebastelte Dankeskarte mit den Unterschriften der Flüchtlingskinder und eine Tafel Schokolade.

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